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Die Gneise ( alte sächsische Bergmannsbezeichnung aus dem 16. Jahrhundert, vielleicht zu althochdeutsch: gneisto, mittelhochdeutsch: ganeist( e ), g( e )neiste «Funke» ) sind metamorphe Gesteine und zeichnen sich durch eine Schieferung aus. Damit stehen sie in deutlichem Kontrast zu den kristallinen Gesteinen. Unter dem Sammelnamen «Gneis» verbirgt sich eine grosse Vielfalt an Gesteinen unterschiedlicher Herkunft. Gneise entstehen durch gerichteten Druck bei Gebirgsbildungen. Sie sind Produkte geologischer Prozesse, z.B. während einer Regionalmetamorphose. Die vorhandenen Minerale werden während der Metamorphose verformt und kristallisieren z.T. neu.


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Tiefenlagerung von A - Z

Das Online-Glossar erläutert die ständig angewendeten Begriffe rund um die geologische Tiefenlagerung radioaktiver Abfälle aus Biologie, Chemie, Geologie, Kerntechnik und Physik. Zudem sind die gesetzlichen Grundlagen zur Kernenergie, zu Gewässerschutz, Raumplanung soweit sie die geologische Tiefenlagerung betreffen aufgeführt. Wir hoffen, dass dieses Nachschlagewerk allen Interessierten, Mitwirkenden in den Regionalkonferenzen und unseren Mitgliedern eine verlässliche Lesehilfe in einer der wichtigsten Diskussionen in unserem Land ist.

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Quellenverzeichnis

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